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Viele-Sein – Episode 45 –

"die körperlichen Langzeitfolgen"

"Langzeitfolgen auf der körperlichen Ebene", so könnte auch ein Science-Fiction-Film heißen. Doch um ausgedachten Kram geht es in dieser Episode nicht, viel mehr darum, wie wir damit umgehen, dass uns viele unserer körperlichen Traumafolgen, manchmal wie ausgedacht erscheinen, da sie zeitlich so weit weg vom Traumagesehen passieren.

Wir besprechen viele verschiedene Aspekte, weshalb die Episode wieder länger geraten ist. Hoffentlich könnt ihr trotzdem ein bisschen was für euch rausziehen.

 

shownotes:
"Was helfen könnte" - EP 11 - TCTS-Yoga

"my health passport" von der "National Autistic Society" in Großbritannien. Achtung: Nicht alles in dem "Pass" ist übertragbar auf Deutschland und die Strukturen hier.

 


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10 Gedanken zu „Viele-Sein – Episode 45 –

  1. overme

    Huch die Folge is schon vom Titel für uns äh… nicht ganz leicht. Beim Hören gab es echt so nen Aha Moment. Achja Körper gibt es ja auch noch… Und damit meinen wir nicht den Umstand an sich.

    Das mit der Inkontinenz gibt uns sehr zu denken dachte man doch bislang das gehört so. Mal sehen, was jetzt mit der Info gemacht wird.

    Sehr wichtiges Thema und von euch gut besprochen. Danke

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  2. flussfrisörr-innen

    Hmmm, könnt ihr bitte auch was machen zu der derzeitigen Außensituation? Uns triggerts arg (Parallelen zu Vergangenem: Beobachtung, große Fremdbestimmung, Isolation, …nur um einiges zu nennen). Auch Langzeitfolgen? Mit ‚m Kopf kommen wir nicht dagegen an…

    Antworten
    1. Rosenblatts

      Wir veröffentlichen nächste Woche (oder am Wochenende, wenn ich dazu komme) eine Episode "Was helfen könnte" zu Grounding-Techniken.
      Uns triggert auch viel an der Situation, das besprechen wir, wenn wir können bald im Format von Vielen.
      Tut mir leid, dass wir das nicht schneller oder früher besprechen können - das ist leider die Krux an der eigenen Betroffenheit.

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  3. Eine

    Hallo! Renee sagen gegen Ende noch so Stichworte, was auch körperliche Langzeitfolgen sein können. Da nennen sie Schilddrüsenfunktionsstörungen so, als wäre das total offenkundig.
    Uns hat das voll gewundert. Was hat die Schilddrüse mit Traumatisierung zu tun?
    Wir bekommen da gar keine Idee. Vielleicht mag jemand von euch, Renee, oder euch, Rosenblätter, uns eine Gedankenrichtung geben?
    Der Podcast ist euch wieder super gelungen, wir hören euch sehr gern. Danke, dass ihr das macht.

    Antworten
    1. Rosenblatts

      Ich nehme an, dass der Hormonhaushalt insgesamt gestört werden kann durch chronisch toxischen Stress und entsprechend auch Organe, die direkt am Hormonhaushalt dranhängen in Mitleidenschaft gezogen werden.
      Aber ich denke auch, dass Renèe dazu eher etwas sagen sollten.
      Viele Grüße!

      Antworten
      1. Eine

        Lieben Dank für die Antwort!
        Dann sind wir gespannt, wenn Renee Zeit dazu finden. (Bitte keinen Stress damit machen)

        Grüße!

        Antworten
  4. anonym

    Hallo Renee,
    Wir haben einen Kumpel und der ist Physio und den hatten wir mal für uns wegen Langzeitbehandlungen gefragt. da gibt es durchaus Möglichkeiten aus der Trickkiste dass die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.
    Eine Verordnung mit begrenzten Folgerezepten hat ja immer eine körperliche ICD Diagnose.
    Mit einer anderen Diagnose kann man also wieder das komplette Kontingent nutzen.
    Meist gibt es ja doch mehrere körperliche Probleme ( so ist es zumindest bei uns) , so dass Diagnosen A,B,C …möglich sind. Und wenn die Verordnung mit Diagnose C fertig ist, dann fängt man eben wieder mit A an….so kann man laaaange Zeit Physio nutzen.
    Dann lassen wir uns z.B solche Verordnungen im Wechsel vom Hausarzt und Facharzt ausstellen . Auch vom Zahnarzt hatten wir schon Physio Verordnungen .
    Waren trotzdem immer bei der gleichen Physio in der zeit.
    Wir wünschen euch da viel Erfolg
    Und auch danken wir für den Podcast weil der hilft uns sehr!

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  5. Hiergradso

    Ich habe mir in Anlehnung an den verlinkten Health-Passport auch einen "Gesundheitspass" erstellt.
    Danke für´s Teilen.
    Ich verfasse schon länger Schriftstücke im Vorfeld von Arztkontakten, jeweils anlassbezogen. Bisher gelingt´s mir nicht, so weit für mich einzustehen, dass ich alles in den Kontakt bringe, was wichtig ist.
    Mit der schriftlichen Vorbereitung "im Rücken" ist die Situation von Anfang an auf einem Level, das eine ansatzweise Kommunikation durch Gesten ermöglicht. Das ist mehr als nichts.
    Ein Kompromiss im Rahmen eines Prozesses.

    Der Passport ist ein gutes grundsätzliches Back-Up.
    Er kam kürzlich zum Einsatz und war eine Unterstützung.

    Auf dass ich es irgendwann auch ohne schaff´!

    Noch Menschen hier, die Erfahrung damit haben und teilen mögen? *einfach mal in die Runde gefragt

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