Was helfen könnte, Episode 6: Hobbys

In dieser Folge sprechen wir über Hobbys als etwas, das so ziemlich der verkannteste Normalotake in Sachen Selbsthilfe nach traumatischen Erfahrungen ist.

Wozu sind Hobbys gut, welche Dinge helfen, sich eins für sich zu überlegen und wo verläuft die Grenze zur neoliberalen Selbstoptimierung und bezahlter Arbeit?

Das und mehr in dieser Folge, die wir mal ein bisschen anders gestaltet haben.
Schreibt uns gern, wie euch das gefällt.

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Format ohne Titel mit Hannah – Episode 4

Hallo und herzlich Willkommen zur 4ten Episode des Formats ohne Titel

in dieser Folge bringen wir unsere Einleitung zu ihrem Ende.
Wir beschreiben Aspekte unserer Funktion und wie wir in manchen Bereichen des Lebens funktionieren.
Außerdem erklären wir noch einmal, warum wir das so machen und inwiefern wir durch unsere Struktur immer wieder Probleme mit ressourcenorientierten Ansätzen bekommen.

Wir enden offen, weil wir noch in der Auseinandersetzung sind.
Weitere Folgen hängen davon ab, welchen Input wir in der nächsten Zeit zu der Thematik bekommen.

 

Shownote
dissoziative Identitätsstörung – valides und dennoch reformbedürftiges Konzept” – U. Gast (Lesepost, Google-Link)

 

Text zur Folge als PDF
(Achtung – diesmal fehlt in dem Text ein ganzer Absatz, der im Podcast gesagt wird. Das tut mir sehr leid, aber ich kann keine Transkriptionen leisten)

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Was helfen könnte – Episode 0

 

In dieser Folge nehmen Hannah euch mit auf einen Spaziergang und skizzieren, worum es in diesem Format gehen wird. Sie beschreiben ihr Schema, nachdem sie ihre Hilfsmittel einordnen und anwenden, beschreiben Faktoren des Vieleseins, die manchmal den Weg zu hilfreichen Übungen und Skills versperren oder erschweren können und was ihnen geholfen hat.

Wenn ihr etwas beitragen möchtet, seid ihr eingeladen das zu tun. Gerne als Audioaufnahme, als Text ist es aber auch in Ordnung.

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Episode 2: “Gewalterfahrungen als Arbeitnehmer_innenqualität?”

Hallo und herzlich Willkommen auf der neuen Webseite unseres Podcast “Viele-Sein”.

In dieser Episode besprechen wir eine Werbekampagne bei der Fluchterfahrungen als Grund für besondere Eignung als Abeitnehmer_in instrumentalisiert werden und die Gedanken, die uns dazu gekommen sind.

Feedback und Themenvorschläge könnt ihr wie immer gern hinterlassen.

 

Shownotes:
employ-refugees.de

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Episode 1 – “die Anfänge – vom Anfang der Auseinandersetzung”

Neues Jahr – neuer Anfang?
Nicht so ganz. Um die Lücke in der Episodenreihe zu stopfen, nennen wir die nächsten Episoden “Episode 1/2/3…” und hoffen einfach das Beste für die Auswirkungen .

In dieser Folge sprechen wir also über Anfänge.
Wann und wie wir vom Vielesein erfahren haben, was uns geholfen hat, damit umzugehen und viele weitere Themenschlängel mehr.

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Episode 35: “Wie lange denn noch?” vs. “Ist es so schlimm?”

Hallo und Herzlich willkommen

in dieser Episode geht es um Phrasen wie “Wie lange willst du denn noch Traumatherapie machen?” oder “Ist jetzt nicht mal langsam genug?”.
Wir fragen uns, was dahinter steht, erzählen, wie wir über unsere therapeutische Auseinandersetzung denken und was wäre, wenn uns jemand nicht mit so einer Frage begegnen würde.

Shownotes:

 

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Episode 33 “Forderungen und Opferschaft”

Hallo und herzlich Willkommen zur 33sten Episode “Viele-Sein”

in dieser Episode sprechen wir über Forderungen.
Forderungen, die wir persönlich als Teil der Gruppe derer, die von (organisierter, sexualisierter)  Gewalt direkt betroffen sind und an die Strukturen in Deutschland richten.

Wir besprechen dabei unter anderem den Fonds sexueller Missbrauch im familiären Umfeld, das Opferentschädigungsgesetz und die problematischen Annahmen von Opfer-, Täter- und Zeug_innenschaft, die ihm zugrunde liegen.

Im Hausmeistereitrack dieser Episode bitten wir euch unter Anderem, um eure Ideen und Wünsche zur Dezemberausgabe “Viele-Sein”, die auch in diesem Jahr eine ressourcenorientierte sein soll.

 

Shownotes:

Vorwissen

Fonds “sexueller Missbrauch” – Einzahlungsverweigerung der Länder

Sexualisierte Gewalt in der DDR

informative Texte und Folien zu sogenannten “Glaubwürdigkeitsgutachten”

Film “Spotlight”

Viktimisierung

zu Scham

 

 

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