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Viele-Sein – Episode 39 –

Realisation und Widersprüche

Das Nord-Süd-Gefälle, der Podcast mit den kleinen Unterschieden von Dotti und Jörn

5 Gedanken zu „Viele-Sein – Episode 39 –

  1. Hörende

    Wir haben uns riesig gefreut, als wir mitbekommen haben, dass ihr wieder gemeinsam am Start seid, auch wenn wir die Folge heute erst hören konnten! Es ist wirklich schön, euch wieder miteinander im Gespräch zu hören! 🙂

    Doof, dass ihr immer wieder neue Technik-Baustellen habt! Wäre vielleicht eine Crowdfunding-Aktion etwas, falls andere technische Geräte helfen würden? Möglicherweise werden dort mehr Menschen auf den Spenden-Bedarf aufmerksam, die selbst (noch) keine Hörer_innen sind?
    Wenn wir könnten, würden wir euch auf jeden Fall einen Preis verleihen fürs Durchhaltevermögen und Durchkämpfen durch die kleinen und großen Wellen!

    Uns stört das jedenfalls nicht, wenn ihr euch „reinquatscht“. Unsere allerliebsten Lieblingsfolgen sind eh die Jahresabschlussfolgen, in denen ihr euch ohne ganz festgelegtes Thema über das vergangene und das kommende Jahr unterhaltet, mit Papiergeraschel und Hundetrippeln im Ton. 🙂
    Wir würden uns auch freuen, wenn es dieses Jahr wieder eine gäbe.

    Wir drücken euch die Daumen, dass mit dem Serverwechsel alles gut und so stressfrei wie irgendwie möglich klappt!

    Liebe Grüße von den Hörenden!

    Antworten
  2. Linda

    Vielen Dank für diese Episode! Ich habe für mich noch nicht die Worte, aber vieles von dem, was ihr sagt, hat mich sehr berührt.
    Ich weiß nicht, ob ich das nun "Themenvorschlag" nennen soll, weil ich nicht sicher bin, wieviel ihr dazu zu sagen hättet, aber es gibt etwas, was mich schon lange beschäftigt: Wie habt ihr es geschafft, dass ihr euch trauen konntet eurem Erleben zu glauben? Ich zweifle oft an dem, was ich wahrnehme. Seien es die Anderen oder ganz besonders die Innenwahrnehmung. Es scheint hier etwas zu geben wie eine innere Welt, die ich nur in kleinen Teilen wahrnehme, manchmal "sehe" ich die anderen, scheine mit ihnen ein wenig reden zu können. Zwischen den Anderen scheint es innere Interaktionen zu geben und ich fühle mich sehr allein damit. Bisher habe ich mich nicht getraut, meine Therapeutin zu fragen, weil noch immer die Angst vorherrscht, dass sie mir nicht glaubt. Ich glaube mir ja selbst nicht, zweifle an der DIS und an dem Trauma sowieso.
    Wie war das für euch? Wie habt ihr es geschafft euch auf das Vielesein einzulassen und euch getraut Kommunikationsversuche wirklich anzunehmen, statt zu vermeiden?
    Ich scheine diese Kurve einfach nicht zu kriegen.. Ganz besonders, wenn ich mit Innenkindern konfrontiert bin. Die Therapeutin erinnert immer wieder sanft daran, mit den Innenkindern zu reden, sie zu beruhigen, ihnen das Heute zu erklären und ich weiß nicht, wie das gehen soll. Ich habe Angst, und wenn ich meinen Mut zusammenehme, dann scheint nichts anzukommen. Als wäre diese Kommunikation eine Einbahnstraße - von ihnen sickert etwas zu mir, aber ich kann ihnen nicht helfen, dabei möchte ich ihr Leid doch lindern
    Es ist so verunsichernd, und vielleicht bin ich ja nicht allein damit?
    Ganz liebe Grüße und vielen, vielen Dank, dass ihr euch immer wieder die Zeit nehmt für diesen Podcast!

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    1. Rosenblatts

      Hallo Linda
      es geht mir im Moment auch so. Bald veröffentliche eine Episode dazu, wie wir Rsenblätter das erleben und damit umgehen. Vielleicht ist da etwas für dich dabei.
      Viele Grüße und Danke für dein Vertrauen

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  3. Pingback: Ein Format von Vielen – Episode 10 – – Viele Sein

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