Ausgabe 5: „verschiedene Welten“
Ausgabe 5: „verschiedene Welten“

Ausgabe 5: „verschiedene Welten“

„Wir haben auch irgendwann nur noch geschrien“

Trauma, das bedeutet Wunde für viele Menschen. Etwas Verwundendes ist passiert und muss überwunden werden. Und in diesem Bild, dieser Idee des Überwindens, da steckt das Thema von Karla in dieser Ausgabe von „Viele Leben“ drin: Grenzen und die verschiedenen Welten mit ihren verschiedenen Sprachen und Perspektiven, die sich daraus ergeben.

Karla kennt beides. Die Krankheit und das Gesundwerden, das Patientin und das Therapeutin sein, das Verstecken vor Strukturen und die Selbstvertretung, um Dinge zum Positiven zu verändern.
Hier teilt sie ihre Erfahrungen.

Kapitel

00:00 Intromusik und Einleitung
01:03 Von der Patientin zur Therapeutin
05:38 mit einer Behinderung durch die Ausbildung
06:26 mit dem Bewusstsein fürs eigene Vielesein durch die Ausbildung
10:45 die Motivation fürs Arbeiten im psychiatrischen Bereich
19:08 die eigenen Erfahrungen in die professionelle Arbeit einbringen
26:59 die Folgen der Arbeit
34:19 die andere Seite / die psychotische Episode
55:11 Was nehmt ihr aus der Psychoseerfahrung mit?
01:04:02 wie sich der Kreis schließt
01:06:48 Outromusik und Ausleitung

Transkript

hier als PDF herunterladen: https://vielesein.de/wp-content/uploads/2025/12/Transkript-Viele-Leben-Ausgabe-5.pdf

Shownotes

Bundesweites Netzwerk von Betroffenen für Betroffene von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend
„Aus unserer Sicht“

Karlas Blog und auch ihren Podcast findet ihr auf ihrer Webseite „Seelenpuzzle DIS Gedanken

Großer Dank geht an Anne von Podcastfaible für ihre technische Unterstützung bei der Rettung meiner vermurksten Audiospur <3

Wenn du dieses Projekt finanziell oder mit deiner Stimme unterstützen möchtest, findest du auf www.vielesein.de/viele-leben alle Infos. Du kannst mir auch eine E-Mail an vieleleben@gmail.com senden.

2 Kommentare

  1. Ich wollte schon so lange abonnieren und reinhören … diesmal wird es klappen, abonniert ist euer Podcast endlich. So ein wichtiges, aber eben nicht einfaches Thema und immer die Angst, nicht zu ertragen, was andere ertragen … (mich dabei latent feige fühlend).
    Danke!

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