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Du in unserem Podcastprojekt

Du erlebst dich als Viele und möchtest dich an "Viele-Sein" beteiligen? - Melde dich bei uns!

Wir suchen Menschen, die Lust darauf haben, mit uns Episoden zu machen, ihre Themen zu teilen oder auch ihre Erfahrungen mit speziellen Hilfsmitteln oder Therapieformen zu teilen.
Ob als sprechende_r Gast_Gästin oder langfristig teilhabende_r Co-Host, wir können schauen, was sich entwickelt.

Am Mikro zu stehen ist nicht dein Ding, aber mitmachen klingt trotzdem interessant?
Viele-Sein ist mehr als ein aufgenommenes Gespräch!
Wir suchen weiterhin Menschen, die uns helfen, die automatisch erstellten Transkripte der Episoden zu berichtigen  und "Viele-Sein" zugänglicher zu machen.
Wir brauchen immer wieder Hilfe dabei, Kapitelmarken zu erstellen und einzupflegen.
Die Blog-Webseite braucht regelmäßig kleine und große Aktualisierungen.
Und Werbung! - Oh wie cool wäre es, wenn andere Betroffene nicht nur durch vage Mund-zu-Mund-Propaganda von "Viele-Sein" erfahren, sondern durch Posts auf Twitter und Instagram? Wenn das genau dein Ding ist, melde dich!

Dir fehlen Themen oder Zugänge zum Themenkomplex "Viele-Sein"? Haben Renée und ich genau dein Viele-Sein unsichtbar gemacht? Komm in Kontakt mit uns! Wir freuen uns dazuzulernen.

"Viele-Sein" ist ein spendenbasiertes Projekt von Privatpersonen. Deshalb können wir keine regelmäßigen Honorare zahlen, sondern nur Anteil am regelmäßigen Spendenaufkommen als Entlohnung anbieten.

Wir freuen uns auf deine Nachricht.

Hannah

Ein Gedanke zu „Du in unserem Podcastprojekt

  1. hakashiro

    Hallo an Hannah und Renee,
    gerade habe ich wieder eure letzte Episode gehört und wieder festgestellt, wie gut es ist Gesprächspartner zu haben.
    Manchmal treffe ich eine meiner beiden DIS betroffenen Bekannten und wir können uns dann austauschen so wie ihr beide.
    Mir fehlt das sehr, es ist zu selten.
    Wir sind schon etwas älter und zum Thema aus Thema aus Episode 61 würde ich gerne etwas anfügen.
    Für mich ist das "Nach Therapie" ein grosses Thema. Wir haben 14 Jahre Therapie hinter uns.
    seit meinem 50 Lebensjahr. Es hat sehr lange gedauert, bis die Diagnose wirklich hilfreich, weil richtig erkennt war. (DIS mit autistischen Anteilen)
    Das lag und liegt auch daran, dass wir hochfunktionell sind.
    Ich, die hier für das System schreibt, mache mir Sorgen, wie es nach der Therapie weiter geht.
    Ich glaube nicht, dass wir jemals ohne Unterstützung zurecht kommen können. Muss sagen glaube es nicht mehr.
    Dennoch möchte ich auch in der therap. Arbeit endlich mal in Rente gehen!
    Danke, dass ihr uns Anteil an euren Gesprächen haben lasst!
    Herzliche Grüsse von Willi

    Antworten

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