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- Lesung aus "aufgeschrieben" und Austausch zu Gewalt und den Beziehungen zu Täter_innen

Wir waren am 17. Oktober nach Wien eingeladen wrden, um dort im schönen Cafe "Fett und Zucker" aus unserem Buch "aufgeschrieben" zu lesen und in einen Austausch über Gewalt und die Beziehungen zu Täter_innen zu sprechen.

Geworden ist daraus dann auch ein Austausch zu Ideen von Gerechtigkeit nach Gewalt, der begleitet von Kühlschränken, Geschirrspülern und anderen kompressorbetriebenen Gerätschaften, einen reichhaltigen Debattenbeitrag leisten kann.
shownotes:

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Lügde, ein Kommentar

Dokumentation im Ersten (ZDF-Mediathek)

7

[aufgrund technischer Probleme derzeit nicht verfügbar]

In dieser Folge antworten wir auf eine Hörer_innenfrage danach, welche äußeren Umstände und Infrastrukturen es braucht, um eine Trauma_Therapie gut in nutzen zu können.

Was sich als eine Frage darstellte, die einfach zu beantworten ist, entpuppte sich dann doch als ein vielschichtiges Thema.

 

Shownotes:

Tagung "Nach der Gewalt"
Podcast zum Thema "Scham" (WDR 5 "Neugier genügt")

5

Hallo und herzlich Willkommen zur 33sten Episode "Viele-Sein"

in dieser Episode sprechen wir über Forderungen.
Forderungen, die wir persönlich als Teil der Gruppe derer, die von (organisierter, sexualisierter)  Gewalt direkt betroffen sind und an die Strukturen in Deutschland richten.

Wir besprechen dabei unter anderem den Fonds sexueller Missbrauch im familiären Umfeld, das Opferentschädigungsgesetz und die problematischen Annahmen von Opfer-, Täter- und Zeug_innenschaft, die ihm zugrunde liegen.

Im Hausmeistereitrack dieser Episode bitten wir euch unter Anderem, um eure Ideen und Wünsche zur Dezemberausgabe "Viele-Sein", die auch in diesem Jahr eine ressourcenorientierte sein soll.

 

Shownotes:

Vorwissen

Fonds "sexueller Missbrauch" - Einzahlungsverweigerung der Länder

Sexualisierte Gewalt in der DDR

informative Texte und Folien zu sogenannten "Glaubwürdigkeitsgutachten"

Film "Spotlight"

Viktimisierung

zu Scham

 

 

18

Hallo und herzlich Willkommen zur 26 sten Episode "Viele-Sein"

In dieser Episode sprechen wir über das Multi-Mörder-Monster-Klischee in Film und Fernsehen.
Angefangen beim neusten Film "Split", sprechen wir darüber was, uns nervt, ver_stört und zuweilen auch traurig macht.

Doch auch, was wir uns wünschen und was uns in der Auseinandersetzung mit der Thematik aufgefallen ist, teilen wir mit euch und hoffen, dass es gefällt!
Shownotes:
- "Wer sind eigentlich die Monster?", Blogartikel von Renée
- Dokumentation zu ritueller Gewalt in Frankreich (CN: enthält Gewaltschilderungen)
- Stellungnahme der ISST zu "Split"
- wissenschaftliche Antwort auf 6 übliche Multimythen

Gibt es Filme und andere Medien, die euch besonders postiv zum Thema aufgefallen sind?
Was würdet ihr euch wünschen, wie man die Thematik darstellt?

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Wir und die Anderen

diesmal geht es um uns in Kontakten zu anderen Menschen in unserem Leben. Es geht um Kontakte zu anderen Menschen, die viele sind, um Freunde, Nahe und Verbündete.

Darum, was wir als wichtig, angenehm und bereichernd daran erlebten und was sich, manchmal auch erst Jahre später, als schwierig herausgestellt hat.

Wie immer freuen wir uns auf eure Rückmeldungen, Themenvorschläge und in den Kommentaren geteilte Erfahrungen.

Einen Happy-Call-Out haben wir auch für euch - nämlich ist das Projekt "Viele-Sein" durch direkte Geldspenden mit dem Verwendungszweck "Podcast "Viele-Sein", förderbar. Vielen herzlichen Dank dafür an Lara e.V. aus Berlin!

 

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