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Hallo und herzlich Willkommen zur 29 sten Episode "Viele-sein"

Diesmal geht es um Kraft, Energie, Nerven haben - oder nicht (mehr) haben.

Wie gehen wir mit traumabedingter Über- oder Unterregung um und was hilft uns?

All das und mehr in einer Episode, die trotz technischer Probleme entstanden ist.
Wieder bitten wir um Verständnis dafür - wir sind nachwievor bemüht Lösungen zu finden unsere Aufnahmen zu verbessern.

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zur Pflege und Wartung der Traumakiste

Die Traumakiste - so einfach wie sie irgendwann auftauchte, so wird man sie nicht wieder los. Auch stellen sich für uns immer wieder Fragen nach guten Umgängen mit Symptomen, aber auch ihren Bedeutungen für den Alltag und die Lebensqualität darin.

Wir sprechen darüber was uns hilft, wie sich unsere Haltungen verändert haben und was uns Kraft gibt, immer weiter zu versuchen für uns gute Umgänge zu finden.

 

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"Ich sehe was, was du verdisst"

Da beginnen wir mit den Schlagworten "Innensicht und Außensicht" und finden uns in einem Wortspiel wieder, das benennt, was für die Vielen immer wieder Thema ist: eigene Innensichten im Kontrast zu einer Außenwelt und Annahmen über die Einblicke der Außenwelt in eben dieses Innen.

Wir versuchen Sprache zu finden für Selbstwahrnehmungen und Symptom-Beschreibungen wie die der dissoziativen Amnesien und teilen ein paar Erfahrungen in Sachen "innere Kommunikation". Außerdem reden wir darüber, wie es sich anfühlt, dieses "Wir" im Innen und wo im Außen das Gegenüber zum Spiegel wird oder zur Brücke, die Innenkommunikation möglich macht.

shownotes:
zum Film "Alles steht Kopf"
zum Blogartikel "die Leben der Anderen"
zum Blogartikel "Manchmal trauen wir uns nicht, uns zu zeigen"

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"Therapie und andere Hilfen, die man genauer betrachten muss"

Wir freuen uns Renée W. als neues Mitglied der Redaktion hinter "Viele-Sein" willkommen heißen zu dürfen und sind gespannt auf die Zusammenarbeit.
In dieser ersten zusammen produzierten Episode sprechen wir unter dem Thema "Therapie" über alles, was in knapp eineinhalb Stunden Gespräch hineinpasst.

Es geht um Therapien, in denen man eher behandelt wird, um Therapien, die man aufgrund von Alternativlosigkeit und Pseudofreiwilligkeit beginnt und um die katastrophale Versorgungslage von Menschen mit DIS im Bereich der ambulanten, wie teilstationären und stationären Traumatherapie.
Ferner sprechen wir über Öffentlichkeitsarbeit und ihre Wirkung auf das eigene Suchen von Hilfen und darüber, welche Rolle die Menschen hinter den Hilfs- und Unterstützungsangeboten spielen.

Leider ist diese Episode nicht auf allen Endgeräten in optimaler Qualität zu hören. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen, dass wir diese Problematik zur nächsten Episode gelöst bekommen.